Freitag, 4. Juli 2014

Straßensperrung / Mehrspartenanschluss


Wie schon im vorletzten Beitrag erwähnt, haben wir vom Kellerbauer die Hausaufgabe bekommen für eine Straßensperrung zu sorgen.
 
Die Sperrung ist erforderlich, da unser Bauplatz an einer mit ca. 5,5m Breite relativ schmalen Straße liegt und, wenn erst mal Kran & LKW mit den Wandelementen, oder am nächsten Tag Betonpumpe und Beton-LKW dastehen, kein Durchkommen mehr sein wird.
 
Unmittelbar nach dem Bauanlaufgespräch haben wir dann mit dem Abteilungsleiter „Öffentliche Ordnung und Straßenverkehr“ bei der Stadt Renningen Kontakt aufgenommen und unser Anliegen vorgetragen.
 
Auch hier wurde uns von dem städtischen Mitarbeiter sehr freundlich und kompetent weitergeholfen. Wir haben ihm daraufhin per Email den groben Zeitraum mitgeteilt, in dem der Kellerbau erfolgen wird und darauf hingewiesen, dass wir zwei Tage eine Vollsperrung benötigen werden.
 
Toll ist auch, dass wir die entsprechenden Halteverbots und Sperrschilder beim städtischen Bauhof ausleihen dürfen. Gut, dass mein Papa erst kürzlich ein neues Auto mit Anhängerkupplung und einen kleinen Anhänger dazu gekauft hat – so können wir die Schilder auch problemlos transportieren.
 
Wichtig ist es auch, dass die Halteverbotsschilder bereits 72 Stunden vor der Sperrung aufgestellt sein müssen, um den Anwohnern auch die Möglichkeit zu einem rechtzeitigen Reagieren zu geben.
 
Zusätzlich haben wir auch Anfang dieser Woche jedem Anwohner der Straße ein Schreiben in den Briefkasten geworfen, in dem wir die Sperrung angekündigt haben – dies war auch eine Empfehlung des Herrn vom Amt für Öffentliche Ordnung und Straßenverkehr.
 
Gestern Abend haben wir nun den Zeitplan für den Kellerbau bekommen und daher gleich heute Morgen den Antrag für die „Verkehrsrechtliche Anordnung“ (Schon wieder einen neuen Begriff gelernt) per Mail an den Mitarbeiter der Stadt verschickt.
 
Eher schwierig hingegen gestaltete sich eine Sache, die wir als völlig unkomplizierten Vorgang mehr oder minder bereits abgehakt hatten:
 
Der Anschluss von Strom, Telefon, Kabelfernsehen und gegebenenfalls Gas…
 
Heutzutage ist es Standard, dass diese „Verbindungen zur Außenwelt“ in einem einzigen „Loch“, also als sogenannter „Mehrspartenanschluss“ ins Haus kommen.
 
Soweit, so gut. Womit wir allerdings nicht gerechnet hatten, war die Tatsache, dass wir als Bauherren, beim Ausfüllen des entsprechenden „Informationsformular zum Bauvorhaben“ unseres Netzbetreibers, so schwerwiegende Fehler“, die sich angeblich auch nicht mehr beheben ließen, machen konnten, dass uns der Netzbetreiber schlicht die Lieferung und den Einbau dieses Mehrspartenanschlusses verweigerte…
 
Dies führte sowohl bei Bauleitung, Architekt und uns als Bauherren zu absolutem Unverständnis – schließlich war das ja nicht der erste Keller dieser Bauart im Geschäftsgebiet des Energieanbieters.
Da sich der zuständige Sachbearbeiter jedem Klärungsversuch vehement verweigerte, gingen wir in unserer Verzweiflung auf einen guten Freund aus unserem Verein zu, der bei diesem Unternehmen, allerdings in einem anderen Bereich, arbeitet.
 
Er konnte uns auch tatsächlich einen Kontakt in die richtige Abteilung vermitteln – unser dortiger Ansprechpartner hat den Fall dann an den Teamleiter des widerspenstigen Sachbearbeiters weitergegeben, der uns dann einen für beide Seiten tragbaren Kompromiss anbieten konnte:
 
Wir besorgen den passenden Mehrspartenanschluss und der Energieversorger baut ihn uns ein.
 
Daher auch unsere Empfehlung an alle Bauherren und solche, die es noch werden wollen:
 
Schaut Euch die Formulare der Energieversorger ganz genau an und holt Euch Rat von einem Fachmann beim Ausfüllen!!!
 
Da wir wussten, dass wir einen Keller mit einer Abdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser bekommen, haben wir auf dem Formular auch „Abdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser“ angekreuzt. Die neben dem Text „Abdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser“ aufgeführte DIN-Norm sagte uns als Laien naturgemäß nichts – wir gingen davon aus, dass das richtig wäre.
 
War es aber nicht. Auf einmal geisterten Begriffe wie „Bitumenbahnen“, „Weiße Wanne“, „Schwarze Wanne“, „Orangene Wanne“, „Spezial-Sonder-Super-Duper-Abdichtung“  durch die Gegend und führten zu vollständiger Konfusion auf beiden Seiten…
 
Schlussendlich sind wir froh, aus dieser Sache noch relativ gut herausgekommen zu sein – auch hier hat sich mal wieder gezeigt:
 
Vitamin-B ist das halbe Leben…
 
Daher auch an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an unseren Freund Klaus und seinen Kollegen!!!

Donnerstag, 3. Juli 2014

Aufräumarbeiten

So, gestern war er dann so weit und wir durften unser Grundstück von allerlei Gestrüpp und fiesen Rosenhecken befreien... Und siehe da, nach 2 Stunden war alles weg und der Berg an Grünzeugs riesig.




Jetzt kann der Aushub beginnen...
Und in 2 Wochen kommt endlich der Keller!!!

Der Schmutzfink mit der Motorsäge...



Endlich wieder Platz - und bald steht das meine Garage!!!

Bauanlaufgespräch


Am Dienstag den 24. Juni 2014 war es dann soweit.

 

Um 09:30 Uhr sollte unser Bauanlaufgespräch beginnen, daher trafen wir schon um 09:15 Uhr an unserem Bauplatz ein, wo uns unser Architekt und der Bauleiter von WeberHausschon erwarteten.

 

Auch die übrigen Beteiligten, der Garten- und Landschaftsbauer, ein Mitarbeiter des  Aushub-unternehmers, ein Mitarbeiter der städtischen Wasserversorgung und der Vertriebsleiter unseres Garagenbauers trafen nach und nach an der Baustelle ein.

 

Lustigerweise kannten sich die meisten der Anwesenden schon, sodass es dann auch zügig losgehen konnte.

 

Zunächst wurde ermittelt wo Frischwasser, Abwasser, Telefonleitung und das Erdkabel für Strom aufs Grundstück kommen. Als dies erledigt war, konnte uns der Mitarbeiter der städtischen Wasserversorgung bereits wieder verlassen.

 

Anschließend wurde die vom Vermesser am Vortag vorgenommen „Auspflockung“ des Grundstücks in Augenschein genommen und das Vorhandensein der Markierung der Referenzhöhe (Ein Aufkleber an einer Straßenlampe) überprüft.

 

Die Zufahrtsmöglichkeit zum Grundstück wurde von unserem Bauleiter für gut beurteilt – er hat dann gleich festgelegt, mit welcher Art von LKW unser Haus angeliefert wird.

 

Nachdem unser Bauleiter dann seinen Fragebogen abgehandelt hatte, wurde dann noch besprochen wann und wie der Aushub für den Keller gemacht wird und wie die Garagenfundamente anzulegen sind.

 

Nach nicht einmal 1,5 Stunden war das Ganze schon vorbei.

 

Wir freuen uns schon riesig, dass es jetzt richtig vorwärts geht und wir in nicht einmal zwei Wochen unsere fertige Baugrube bestaunen können und dann etwa eine Woche später unser fertiger Rohkeller da steht.

 

Als Hausaufgabe haben wir mitbekommen für die Straßensperrung am Kelleraufbautag zu sorgen, sowie die Anwohner der Straße rechtzeitig darüber zu informieren.

Freitag, 6. Juni 2014

Kanalbefahrung mit Kamera

Heute Morgen waren wir schon um 07:45 Uhr wieder an unserem Bauplatz.

Überpünktlich fuhr dann auch der freundliche Mitarbeiter der Rohrreinigungsfirma vor, der unser, beim Abriss des alten Hauses teilweise freigelegtes, Abwasserrohr erkunden sollte.

Noch bevor er damit anfangen konnte, hatten wir schon das erste Problem:

So eine Rohr-Kamera braucht Strom, wir haben aber derzeit noch keinen Baustromkasten und natürlich auch keinen Anschluss mehr vom alten Haus. 

Hier haben uns dann aber unsere freundlichen Nachbarn aus der Klemme geholfen und uns erlaubt die Kabeltrommel bei ihnen anzuschließen.

Dann mit Strom versorgt, hat sich der nette Mann daran gemacht, das erste von zwei Abwasserrohren mit seiner Spezialkamera zu erkunden.

Nach einigen Metern Kabel und einem Knick in der Leitung hatten wir dann den fraglichen Absturz in der Leitung erreicht. Da er jeden Meter Kabel und jeden Knick an der Oberfläche abgesteckt hatte, können wir nun mit Sicherheit sagen, dass wir die Straße nicht werden aufreißen müssen. 

Puh, Glück gehabt - Das hätte teuer werden können…

Der Vollständigkeit halber, hat sich der Herr dann auch noch an das Tonrohr gewagt, dass auf Niveau der ehemaligen Bodenplatte aus der Erde stand. Hier war aber nach ca. 0,80 m das Ende der Fahnenstange für die Kamera erreicht – auf dem Monitor war ein massives Hindernis aus Steinen und Erde zu erkennen.

Da das Rohr sich aber von Hand leicht bewegen ließ, hat der Herr dann die Schaufel ausgepackt und das Rohr freigelegt. 

So konnten wir dann feststellen, dass das Rohr nach den ca. 0,80m aufhörte und dahinter auch nicht weitergeführt wurde. Vermutlich war es nur ein ehemaliges Drainagerohr vom alten Haus, das im Rahmen des Gebäudeabbruchs dort im Boden stecken blieb.

Vom Mitarbeiter des Rohrreinigungsunternehmens noch mit wirklich wertvollen Tipps zum Neubau versorgt, waren wir um 08:30 Uhr schon fertig.

Anschließend haben wir das Ergebnis der Kanalbefahrung gleich an unseren Architekt, an unseren Bauleiter und unseren Projektleiter weitergeleitet.

Als Nächstes dürfte jetzt wieder der Vermesser aktiv werden und das Grundstück ausstecken.

Mittwoch, 4. Juni 2014

Terminierung Bauanlaufgespräch / Aushub / Kanal-TV

Nachdem wir letzte Woche bereits einen Termin mit unserem Architekt, dem Aushubunternehmer und dem Landschaftsgärtner am Grundstück hatten, bei dem grob besprochen wurde, wer wann welche Aufgaben zu erledigen hat, haben wir gestern das erste mal mit unserem Bauleiter von WeberHaus gesprochen.

Mit ihm haben wir vereinbart, dass wir am 24. Juni 2014 unser „Bauanlaufgespräch“ haben werden, zu dem dann der Bauleiter selbst, ein Mitarbeiter vom Kellerbauer, sowie der Landschaftsgärtner auf den Bauplatz kommen werden.

Unser Bauleiter hat dann auch unseren Architekt per Mail darüber in Kenntnis gesetzt, dass bis zum Bauanlaufgespräch das Grundstück ausgesteckt sein muss und der Aushubunternehmer vorab zu informieren ist, dass der Aushub bis Ende KW 28, d.h. bis zum 11. Juli 2014 erledigt sein muss.

So langsam kommt der Bau richtig ins Rollen…

Morgen früh haben wir noch einen Termin mit einem Rohrreinigungsunternehmen, die mit ihrer Kamera unser „altes“ Abwasserrohr abfahren werden um zu überprüfen, ob die Abwasserleitung bereits auf unserem Grundstück auf knapp über Kanalsohlenniveau fällt, oder ob dieser „Absturz“ erst unter der Straße liegt.

Dies muss vor den Aushubarbeiten geklärt werden, damit wir gegebenenfalls noch ein Unternehmen mit der Lizenz zum Straße aufreißen beauftragen können, den Kanalanschluss vorzunehmen.

Sonntag, 18. Mai 2014

Terminierung Keller- und Hausaufbau / Festlegung der Photovoltaik-Anlage

Letzte Woche haben wir von unserem Projektleiter wieder eine erfreuliche Mitteilung bekommen.

Er teilte uns mit, dass unser Keller voraussichtlich in der KW 29 (14. – 18. Juli 2014) und unser Haus in der KW 42 (13. – 17. Oktober 2014) aufgestellt wird.

Besonders über den geplanten Hausaufbautermin haben wir uns sehr gefreut, da dieser nun doch schon Mitte Oktober stattfinden soll – während der Ausstattungsberatung stand noch Mitte November im Raum.

Hier zeigt sich nun ganz eindeutig, wie wichtig es war, dass wir schon gut vorbereitet in die Ausstattungsberatung gegangen sind, sodass nahezu keine Änderungen mehr erforderlich waren, als uns dann das Protokoll und die Leistungsbeschreibung vorlag.

An dieser Stelle möchten wir uns daher auch bei unserem Verkaufsberater Marc Kropp vom WeberHaus Bauforum Rheinau-Linx für die hervorragende Betreuung in der Basisplanungsphase bis zum Vertragsabschluss aber auch für die vielen wertvollen Tipps, die er uns im Vorfeld der Ausstattungsberatung noch gegeben hat, bedanken.

Wie schon in der Ausstattungsberatung angekündigt,  hat uns unser Ausstattungsberater Herr Fadiga letzte Woche auch noch ein überarbeitetes Angebot für unsere PV-Anlage zukommen lassen.

Entgegen dem ersten Angebot, dass „nur“ 8 Solarmodule auf unserer südlichen Dachhälfte vorsah, werden wir nun insgesamt 17 Solarmodule des Typs Solarworld Protect SW 250 poly verbauen.

Diese Module sind nun auf der Vorder- und Rückseite durch eine Glasscheibe geschützt, was sie noch besser vor mechanischer Beschädigung schützt als die „normalen“ Module, die auf der Rückseite aus Folie bestehen. Auch die geringere Leistungsdegradation, die höheren Leistungsgarantiewerte und die 10-jährige Produktgarantie haben uns von diesem Modultyp überzeugt. Der Mehrpreis für diese ist zudem recht moderat.

Herr Fadiga hat sich auch bei dieser Extraposition wieder sehr engagiert um unsere Interessen bemüht und uns ein individuelles „Päckchen“ gepackt. Auch dafür möchten wir nochmal herzlich Danke sagen – von Bauherren aus dem Bekanntenkreis, wissen wir leider, dass es nicht überall so rund läuft wie bei Weber…

Heute haben wir dann noch unseren Projektleiter angeschrieben und ihm Terminvorschläge für das in drei bis vier Wochen anstehende Bauanlaufgespräch gemacht. Wir freuen uns schon sehr auf diesen nächsten „Meilenstein“.

Sonntag, 4. Mai 2014

Endgültige Festlegung der Ausstattung / Bauanlaufgespräch / Stromanmeldung

Wie schon in der Ausstattungsberatung versprochen, hat uns unser Ausstattungsberater Herr Fadiga rasend schnell die Ergebnisse der Ausstattungsberatung per Post zukommen lassen.

Dieses „Päckchen“ enthielt neben einer äußerst detaillierten Aufstellung aller gewählten Ausstattungen auch nochmal die aktualisierten Pläne und Elektropläne, sowie den endgültigen Preis unter Berücksichtigung aller Ausstattungsdetails.

Da wir insbesondere im Bereich Elektroausstattung (LED-Einbauspots, Homeway-System, Verkabelung Surroundsystem, Steckdosen mit LED-Orientierungslicht, ...) und Bodenbeläge (andere Fliesen im EG, da die im Angebot berücksichtigten Fliesen nicht mehr lieferbar waren / Parkett statt Laminat im Dachgeschoss) noch die eine oder andere Veränderung vorgenommen und unser Bodengutachten ergeben hat, dass wir schluffiges Gestein im Untergrund haben und somit eine weiße Wanne empfehlenswert ist, hat sich der Preis für unser „Häusle“ noch ein bisschen erhöht.

Gut, dass wir bereits im Vorfeld einen gewissen Puffer in die Finanzierung eingerechnet hatten!!!

Somit war dann unsere Beschäftigung für die nächsten zwei Abende klar: Wir sind nochmal die Pläne und Elektropläne genauestens durchgegangen und haben sie mit unseren Notizen von der Ausstattungsberatung verglichen. Auch abgeglichen haben wir, ob wirklich jede einzelne Steckdose, jeder Lichtschalter, jede Brennstelle etc. da sitzt, wo sie hingehört und auch in der „Rechnungsauflistung“ enthalten ist.

Da uns Herr Fadiga ein paar Positionen als Alternative angeboten hatte, gab es trotz der wirklich guten Betreuung in Rheinau-Linx noch einige wenige Änderungen. Diese haben wir dann mit einem roten Stift in der Auflistung und den Plänen vermerkt und die Unterlagen am Ostermontag persönlich bei WeberHaus abgegeben, um die Postlaufzeit zu sparen.

Sehr schnell hatten wir dann auch die überarbeiteten und damit endgültigen Unterlagen zurück und konnten nach einer erneuten Prüfung alles unterzeichnet und somit freigegeben zurückschicken.

Den Eingang der Freigabe hat uns WeberHaus auch umgehend bestätigt.

Nachdem damit auch der endgültige Hauspreis feststand, konnte auch der WeberHaus Finanzierungsservice die erforderliche Finanzierungsbestätigung ausstellen.

Damit sind von unserer Seite alle Bauvoraussetzungen erfüllt.

Jetzt warten wir gespannt auf unser Bauanlaufgespräch, das voraussichtlich Mitte Juni 2014 stattfinden wird. Bei diesem Gespräch kommen dann Bauleiter, Aushubunternehmer, Architekt, Kellerbauer, Garagenbauer und Landschaftsgärtner zusammen um den weiteren Ablauf abzustimmen.

Am Wochenende haben wir wieder überraschende Post bekommen. Die Firma, die für WeberHaus die Elektroinstallation in unserem Haus durchführen wird, hat sich gemeldet und uns gleich die nächsten „Hausaufgaben“ verpasst: Als Anlage zum Schreiben waren die Anmeldung zum Netzanschluss und die Meldung zur Inbetriebsetzung beigefügt, in der wir noch einige wenige Angaben ergänzen durften und die beiden Schriftstücke anschließend wieder an die Firma zurückgeschickt haben.