Heute morgen sind wir schon um 8:30 Uhr auf die Baustelle gefahren.
Dort herrschte schon reger Betrieb.
Auf der hinteren Grundstückshälfte stapelten sich schon diverse Baumaterialien und die Schalung für die Bodenplatte stand auch schon da.
Daraufhin haben wir einen der Arbeiter gebeten, unsere Zeitkapsel noch in der Kiesschüttung einzugraben.
Anschließend haben wir uns aufgeteilt - Sandra ging für die Bauarbeiter Getränke und Brezeln holen, ich fuhr mit meinem Vater zum Bauhof um die Beschilderung für das Halteverbot und die Straßensperrung abzuholen.
Gegen 13:00 Uhr kamen wir dann zum Bauplatz zurück und wurden schon von der bereits aufgebauten Betonpumpe erwartet.
Die komplette Bodenplatte war zu diesem Zeitpunkt bereits mit den Baustahlmatten, Abstandshaltern, sämtlichen Rohrleitungen und unserer Rückstauklappe ausgestattet und die Höhe mittels Laser eingemessen.
Auch die Firma, die die Druckprüfung der Abwasserrohre durchführte, war schon fertig.
Und dann rollte der erste von 4 großen Betonmischern an:
Wir durften lernen, dass in unsere Bodenplatte 26 Kubikmeter WU-Beton passen - schlappe 60 Tonnen - die Platte trägt keiner mehr weg...
Stück für Stück wurde die Schalung gefüllt, gerührt und glattgezogen. Auch die Verbindungsarmiereisen für die Kellerwände wurden gleich eingebaut.
Nach drei Stunden bei inzwischen gemütlichen 30 Grad war es dann soweit:
Die Bodenplatte wurde noch abgespritzt und mit einer Plane gegen Trocknungsrisse abgedeckt.
Jetzt darf sie bis Montag in aller Ruhe trocken - dann erfolgt der Kelleraufbau.




